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FÖP Sozialeingliederung=?

Der FÖP Sozialeingliederung ist ein in 2003 gegründeter föderaler, öffentlicher Programmierungsdienst unter Leitung des Präsidenten des Direktionsausschusses: Julien Van Geertsom.

Der FÖP Sozialeingliederung hat sich dazu verpflichtet, allen Personen, die durch die Maschen des Netzes der sozialen Sicherheit gefallen sind und in Armut leben, ein Leben in Würde zu ermöglichen.

Der Föderale Öffentliche Programmierungsdienst Sozialeingliederung (FÖP Sozialeingliederung) setzt sich dafür ein, diese Mission durch die Beteiligung an Entwürfen, die Durchführung und Bewertung der diesbezüglichen politischen Maßnahmen zu verwirklichen. So ist der FÖP Sozialeingliederung beim Entwurf der Vorschriften eng beteiligt. Er informiert und berät seine Zielgruppe und Partner über die Maßnahmen und Aktionen und verwaltet die Finanzströme von und zu den Partnern.

Die wichtigsten Partner des FÖP Sozialeingliederung sind die ÖSHZ. Sie versetzen sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen in die Lage, ganz am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Dazu verfügen sie über eine Reihe von Instrumenten wie das Eingliederungseinkommen, Beschäftigungen und Berufsberatung, die dringende medizinische Hilfe, die Einrichtungsprämie für Obdachlose, die Mietgarantie, das Taschengeld für Altenheimbewohner, die Heizkostenzulage, die Schuldenvermittlung und Schuldenverwaltung, Kultur- und Sportschecks… Andere bevorrechtigte Einrichtungen sind: die Arbeitsläden, die Sozialhäuser, der Heizölsozialfonds...

Der FÖP Sozialeingliederung tut viel mehr als das.

Er ist darüber hinaus in dem Bereich der Verhinderung und Bekämpfung von Armut aktiv. Er ist mit der Überwachung des Allgemeinen Berichts über die Armut beauftragt und für den Nationalen Aktionsplan für die Soziale Eingliederung zuständig, der von der Europäischen Kommission koordiniert wird.

Er schaffte im Rahmen der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung einen neuen Beruf, die Erfahrungsexperten für Armut und soziale Ausgrenzung, mit denen er versucht, den ‘Missing Link’ zwischen der Dienstleistungserbringung der föderalen Behörden und den von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Personen zu überbrücken.

Dieser Ansatz der Erfahrungsexperten wurde auf andere Initiativen und Ansätze abgestimmt, die von den föderalen Behörden, Organisationen und der Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung eingesetzt werden, sodass sich dieses Konzept als Element in der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung auch auf europäischer Ebene durchsetzt.

Er überbrückt die digitale Kluft für Klienten des ÖSHZ durch die Gewährung eines Zuschusses im Rahmen einer Ausweitung der Maßnahmen zur Förderung der gesellschaftlichen Beteiligung und der kulturellen und sportlichen Entfaltung. Er fördert die Nutzung von öffentlichen Computerräumen und entwickelt ein Internetbarometer, um die digitale Kluft genauestens zu überwachen.

Er fördert und unterstützt die Sozialwirtschaft in all ihren Formen, von Kreislaufläden über Nachbarschaftsdienste bis hin zu Gesellschaften mit sozialen Zielen und dem belgischen Soziallabel. Sein Ziel besteht einerseits in der Verbreitung der Werte der Sozialwirtschaft in einer steigende Zahl von Strukturen, Initiativen und Projekten, und andererseits in der Förderung der sozialen Verantwortung der Unternehmen.

Er führt die Politik der Großstädte aus. Diese Politik wurde in 1999 von der föderalen Regierung eingeführt, um die Städte bei ihrem Ansatz für Problemviertel zu unterstützen. Fünfzehn Städte und Gemeinden erhalten finanzielle Mittel für die Umsetzung eines Programms der Städteentwicklung mit folgenden Zielsetzungen: eine integrierte Stadtteilentwicklung, eine nachhaltige lokale Wirtschaft, einen stärkeren sozialen Zusammenhalt, eine gesunde Stadt und ein größerer Wohnungsbestand. Wegen des Mangels an bezahlbaren, gesunden Wohnungen wurde in 2005 gemeinsam mit siebzehn Städten und Gemeinden ein zweites Programm aufgelegt, mit dem der Wohnungsbau gefördert werden soll.

Schließlich trägt der FÖP Sozialeingliederung über den Europäischen Sozialfonds und das ÖSHZ zur Verbesserung der Möglichkeiten auf Ausbildung und Beschäftigung für die am stärksten benachteiligten Personen bei. In erster Linie sind dies Jugendliche, alleinerziehende Eltern und Personen, die aus Ländern außerhalb der Europäischen Union stammen.